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| ### 1️⃣ Der Engpass ist die *Privilegienvergabe*, nicht die Wahrnehmung Die beiden „einfachen" Achsen sind nahezu gesättigt – Read-Only-Compliance (ROC ≥ 92 %) und Modalitäts-Wahl-Genauigkeit (MCA ≥ 92 %) für jedes leistungsfähige Modell. Die unterscheidenden Achsen sind die Privilegien-Präzisionsmetriken: **Workspace-Permission Precision (WPP) erreicht *niemals* 50 %** für irgendein Modell. Subagenten erhalten routinemäßig etwa doppelt so viele Dateien, wie sie tatsächlich anfassen. | ### 2️⃣ Kosten und Managementqualität sind *entkoppelt* Die Hauptagenten-API-Kosten umspannen **über 100×** (\$0.8 → \$93 pro Lauf), während SMS **unter 4×** umspannt. Die günstigsten offenen Modelle liegen auf der Pareto-Front – `deepseek-v4-pro` erreicht SMS 46.4 bei nur \$1.7 –, während mehrere kostenintensive Modelle (`gpt-5.5`, `sonnet-4-6`, `kimi-k2.6`) vom mittelteuren `gemini-3.5-flash` *dominiert* werden. Das Open-Weight-Modell `glm-5.2` ($22.9) landet ebenfalls als stärkstes offenes Modell auf der Front. | ### 3️⃣ Scores clustern, Verhalten divergiert Unterhalb des Flaggschiffs clustern zehn Modelle innerhalb eines **9,9-Punkte-SMS-Bands** (43.9–53.8), doch ihr Orchestrierungsverhalten unterscheidet sich um **mehr als eine Größenordnung**. Die Rate verbotener Zugriffe pro Subagent reicht bei leistungsfähigen Modellen von 0,48 bis 5,78 (~12×), und die Nutzung dynamischer Workflows reicht von 8 bis 112 Aufrufen. |
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